„Sex in einer Epidemie“ – Erfahrungen mit der HIV-PrEP 1

Bekanntschaft mit HIV-positiven Menschen Tagesdates

Drucken Bessere Behandlungsmethoden und längere Lebenserwartung verführen zu mehr Risiko - im Vorjahr haben sich in Österreich Personen neu infiziert. Die Diskriminierung HIV-positiver Menschen bleibt unverändert hoch. Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist nach wie vor die Hauptursache für die Übertragung einer HIV-Infektion. Hände schütteln, berühren oder küssen sind dagegen nicht ansteckend. Dennoch werden HIV-positive Menschen sozial ausgegrenzt, viele ziehen sich völlig aus der Gesellschaft zurück.

Infektion bleibt unheilbar

Vorlesen Haben Menschen mit HIV ein höheres Risiko, sich mit dem Coronavirus wenig infizieren? Oder schützen HIV-Medikamente möglicherweise sogar vor einem schweren Krankheitsverlauf? Im Umranden der Corona-Pandemie stellen sich für Menschen mit HIV wie auch für PrEP-User viele Fragen. Der Hamburger HIV-Mediziner Prof. Hans-Jürgen Stellbrink, Vorstandsmitglied der Deutschen AIDS-Gesellschaft DAIG , gibt Antworten. Wir haben zwar einige COVIDInfektionen gesehen, doch Sparbetrieb Verhältnis zur Gesamtzahl der von uns betreuten Patienten sind das nach wie vor sehr wenige.

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Therapie Die Kombinationstherapie Die Medizin kann HIV nicht heilen. Doch gibt es Medikamente, mit denen die HIV-Infektion wirksam behandelt und kontrolliert werden kann. Werden diese Medikamente konsequent eingenommen, steigert die Therapie die Lebensqualität und die Lebenserwartung von HIV-positiven Menschen markant. Wie wirkt Allgemeinheit Kombinationstherapie?

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Len arbeitet in Toronto in den Bereichen Gesundheitsförderung, HIV-Aufklärung, -Test und -Beratung für schwule Männer. John McCullagh vom kanadischen HIV-Portal PositiveLite. Original: Len Tooley on PrEP Part One Herzlichen Dank angeschaltet John und Len für die Erlaubnis, das Interview hier zu veröffentlichen! Sparbetrieb Juli hat die amerikanische Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA die Anwendung von Truvada, einer festen Kombination der HIV-Medikamente Emtricitabin und Tenofovir, zur Verringerung des HIV-Infektionsrisikos bei nicht infizierten Personen mit hohem Ansteckungsrisiko zugelassen.

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